Der unsichtbare Ermöglicher: Warum Persönliche Assistenz weit mehr ist als nur „Hilfe“
Wenn wir über Inklusion und Barrierefreiheit sprechen, denken viele zuerst an Rampen, breite Türen oder Quotenregelungen. Doch für Menschen mit Behinderungen gibt es eine Barriere, die viel subtiler ist: die Abhängigkeit von starren Strukturen.
Hier kommt die Persönliche Assistenz ins Spiel. Sie ist nicht einfach nur eine Dienstleistung – sie ist das „Betriebssystem“ für ein selbstbestimmtes Leben. Für mich ist Integration kein abstraktes politisches Ziel, sondern eine ganz praktische Frage der Freiheit.
„Ich bin nicht meine Diagnose – ich bin der Regisseur meines Lebens.“
Doch damit diese Regie gelingt, braucht es das richtige Budget an Zeit und finanziellen Mitteln. In der Realität entscheiden oft Pflegestufen über die Anzahl der Assistenzstunden. Das führt uns zu einer entscheidenden Frage: Deckt das von den Entscheidungsträgern zugestandene Budget realen Lebensalltag ab?
Wie sieht das bei euch aus? Findet ihr eure bewilligten Assistenzstunden bedarfsgerecht und ausreichend, um wirklich „Regie“ zu führen? Ich freue mich auf eure Erfahrungen in den Kommentaren!

